Pflegestärkungsgesetz II

Lust auf ein bisschen Zahlenjongliererei? Ab 2017 gibt es statt der bisher bekannten 3 Pflegestufen 5 Pflegegrade. Zur Einstufung werden demnächst 6 Bereiche begutachtet. Rund 500.000 mehr Menschen werden zukünftig gesetzliche Pflegeleistungen erhalten. Jährlich fließen rund 5 Milliarden in Leistungsverbesserungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Aber was bedeutet das alles für Sie? Kurz: Die Pflichtabsicherung wird zwar besser, reicht aber immer noch nicht aus, um die tatsächlichen Pflegekosten zu decken. Was das Pflegestärkungsgesetz II an Änderungen bringt, können Sie hier im Pflegeportal des Bundesgesundheitsministeriums nachlesen: http://www.pflegestaerkungsgesetz.de/

Sie interessieren sich für mehr Details zum Thema Pflegevorsorge? Sprechen Sie uns einfach an.

Weihnachtsdeko

Sieht’s bei Ihnen zu Hause so ähnlich aus? Ob aufblasbare Weihnachtsmänner, blinkende Rentiere oder LED-Lichterketten: Am häuslichen Weihnachtsschmuck scheiden sich die Geister, schnell droht Ärger mit dem Nachbarn. Aber darf die Deko eigentlich die ganze Nacht durchblinken? Wer zahlt, wenn die Beleuchtung gestohlen wird? Und was passiert, wenn Santas Schlitten auf dem Auto des Nachbarn landet?

Die Süddeutsche hat die passenden Antworten: http://bit.ly/sz_xmas-deko

Recht auf Weihnachtsgeld?

Geldgeschenke? Sind doch viel zu unpersönlich. Bei finanziellen Sonderzuwendungen wie dem Weihnachtsgeld vom Chef sehen das die meisten allerdings ganz anders – und reagieren durchaus angefressen, wenn die zusätzliche Zahlung plötzlich ausbleibt. Aber gibt’s eigentlich einen Rechtsanspruch aufs „13. Gehalt“? Und was passiert mit den Ansprüchen bei einer Kündigung?

Der Focus klärt auf: http://bit.ly/focus_weihnachtsgeld

Safety First – Bankschließfach in der Hausratversicherung

Wer wertvolle Sammlerstücke, Gold, Schmuck, wichtige Papiere oder große Mengen an Bargeld in seinem Besitz hat, dem stellt sich nicht selten die Frage nach einer sicheren Verwahrungsmöglichkeit. Ein Bankschließfach scheint die unkomplizierteste Lösung zu sein.
Im Falle einer Überschwemmung, eines Brandes oder eines Bankraubs ist jedoch der Inhalt von Schließfächern nicht automatisch versichert. Wenn es um den Versicherungsschutz für ein Bankschließfach geht, so unterscheiden sich die einzelnen Kreditinstitute sehr stark voneinander.
Manche vermieten die Schließfächer inklusive Versicherung, bei anderen wiederum können Kunden den Schutz extra hinzubuchen oder einen Grundschutz gegen Aufpreis aufstocken. Abhilfe kann eine passende Hausratversicherung schaffen, denn in vielen leistungsstarken Hausrat-Tarifen sind Schließfächer bei Banken eingeschlossen.

Rente im Wahlkampf

Mütterrente? Ost-West-Angleichung? Rentenpflicht für Selbstständige? Dass die Regierung die Altersvorsorge nicht zum Wahlkampfthema machen möchte, merkt man vor allem daran, dass man nun täglich darüber in der Zeitung liest. Hier gibt’s einen guten Überblick über die zahlreichen Baustellen beim Thema gesetzlicher Altersvorsorge: http://bit.ly/spon_rente

Damit Einnahmen und Ausgaben später in der Rente, also dann wenn man mehr Zeit hat, für die Dinge die man gerne macht, nicht aus der Balance geraten sollen, wird es Zeit für private Vorsorge.

Sicher online shoppen

Ob Sie wollen oder nicht: Weihnachten rückt näher. Wer keine Lust auf das Getümmel in den großen Einkaufszentren hat, der greift immer häufiger im Internet zu. Aber kann man dem Online-Shop überhaupt vertrauen? Und sind die eingegebenen Daten sicher? Was beim Shopping im Internet zu beachten ist, erklärt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hier: www.bit.ly/bsi_onlinekaeufe

Neue Kfz-Typklassen 2017

Neue Kfz-Typklassen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bereits vergangene Woche die neuen Regionalklassen für 2017 bekanntgegeben hat, gibt’s seit heute auch Gewissheit bei den Typklassen in der Kfz-Versicherung.

Ob sich für Sie etwas ändert ändert, können Sie hier online abfragen: bit.ly/typkl_17

Wiederbelebung rettet Leben

Auf die ersten fünf Minuten kommt es an: Das Risiko, an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu sterben, ist zwar so gering wie nie. Trotzdem könnten jedes Jahr tausende Menschen zusätzlich gerettet werden – wenn die Deutschen nur besser über Erste Hilfe Bescheid wüssten.

Die Bundesregierung und Hilfsorganisation werben daher aktuell mit einer „Woche der Wiederbelebung“ dafür, sich besser auf den Fall der Fälle vorzubereiten. Hier finden Sie alle wichtigen Infos, wie auch Sie zum Lebensretter werden können: www.einlebenretten.de

Tipps zum Jahreswechsel

Sie haben ja Recht: Bis Ostern ist es noch ein bisschen hin. Aber Silvester steht doch quasi vor der Tür – und wie immer gibt es beim Thema Versicherung und Vorsorge zahlreiche Änderungen zum Jahreswechsel. Hier können Sie nachlesen, welche Neuerungen in Sachen Pflege, betrieblicher Altersversorgung, Krankenversicherung und Co. 2017 auf Sie zukommen: www.bit.ly/gdv_2017

In Kurzform:

– Niedrigerer Garantiezins
– Neue Steuerregeln für Lebensversicherungen
– Höhere Förderungen für die betriebliche Altersvorsorge und die Basisrente

Stiftung Warentest: Hausratschutz

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Sieht gemütlich aus, oder? Zugegeben: Ob die Einrichtung wohnlich ist oder nicht, ist wohl eher Geschmackssache. Worin sich aber die meisten einig sind: Zu Hause ist es immer noch am schönsten, wenn die eigenen vier Wände richtig abgesichert sind.

Selbst die Stiftung Warentest meint: Durch vermehrte Einbrüche und häufigere Unwetter wird die Hausratversicherung immer wichtiger: bit.ly/sw_hausrat

Sie hat 108 Tarife von 52 Versicherern getestet. Fazit: Einige Deckungserweiterungen wie Schutz vor Überspannungsschäden häufig infolge von Gewittern, der Nachtschutz für Fahrräder oder natürlich die Absicherung gegen Elementarschäden sind durchaus sinnvoll. Doch letztendlich sind das nur einige der wenigen Leistungsmerkmale, die es bei einer Hausratversicherung zu beachten gilt.

Die nach wie vor wichtigste Leistung überhaupt, ist der Verzicht auf Einrede bei grober Fahrlässigkeit. So wird es z. B. jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit wieder verstärkt Feuerschäden durch Kerzen geben. Das für sich ist schon schlimm genug. Noch dramatischer allerdings wird es, wenn sich die Frage stellt, ob der Schaden leicht fahrlässig, normal fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht wurde und es dann zu ggf. erheblichen Kürzungen bei der Erstattung durch die Hausratversicherung kommt.

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